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<pre>Die letzten beiden Male musste die TSG ohne Punkte und ohne Tore die Heimreise aus Niedersachsen antreten. Insgesamt gab es in Hannover allerdings schon vier Siege (bei neun Partien, Anm.).  <p> Dass es gegen die Eintracht trotzdem viele Leerläufe gab, lag aber nicht daran, sondern, am fehlenden Durchsetzungsvermögen in der Offensive.  <p>  Naturgemäß lässt somit auch der erste Dreier im Audi Sportpark noch auf sich warten. Dem gilt es allerdings hinzuzufügen, dass sich die Hasenhüttl-Elf bei ihren beiden bislang absolvierten Heimauftritten mit den Spitzenteams aus Dortmund (0:4) und Wolfsburg (0:0) konfrontiert sah. <p> Eine Harakiri-Aktion, die nun voll aufzugehen scheint. Von den elf Spielen unter Nagelsmann hat die TSG sechs gewonnen und nur drei Mal verloren. Auf Rang 14 liegend hat Hoffenheim jetzt drei Punkte Vorsprung auf einen Relegationsplatz und vier auf den ersten Abstiegsplatz – und das Schicksal wieder selbst in der Hand. <p>  Ein Vorsatz, der funktionieren könnte. Vor allem zu Hause gegen Hannover 96.  </pre>


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<pre>Dabei stehen die Hamburger in der Heimtabelle nur auf Rang 15 und von den letzten drei Heimspielen konnte keines gewonnen werden — in den jüngsten beiden gab es sogar jeweils eine Niederlage (1:2 gegen Frankfurt, 0:2 gegen Köln).  <p> Dass es sich beim Fußball in erster Linie um einen Ergebnissport handelt, hat sich nach unseren Erkenntnissen auch in diesem Jahr nicht geändert: Bleibt Schalke nun am dritten Spieltag abermals bei null Zählern hängen, fällt der Beifall des Anhangs deshalb mit Sicherheit bereits spürbar leiser aus.  <p>  In den jüngsten drei Liga-Spielen habend die Mainzer insgesamt acht Gegentore kassiert. In 22 Saisonspielen schlug es bereits 41 Mal im Kasten der Nullfünfer ein — damit haben die Rheinhessen die meisten Gegentreffer im bisherigen Saisonverlauf kassiert. <p> Samstag, 0Oktober 2015 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Abwehrmann Niklas Stark übte zudem Kritik am Berliner Offensivspiel, dem es an der „hundertprozentigen Entschlossenheit“ gefehlt habe, „um durchzukommen“. „Wir hatten kaum eine echte Torchance“, musste daraufhin selbst Dardai eingestehen.  </pre> 


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<pre> Einen schalen Beigeschmack hinterlässt jedoch die Tatsache, dass zumindest der jüngste Sieg gegen Köln aus einer krassen Fehlleistung des Unparteiischen resultierte, nachdem Leon Andreasen den entscheidenden Treffer mit dem rechten Arm ins Netz bugsiert hatte.  <p> „Leider gab es sehr viel Nachspielzeit. Ich glaube, das ist Bayern-Bonus. Sorry, da kann jeder beleidigt sein, aber nach fünf Minuten muss das Spiel beendet sein“, so Dardai nachdem nur wenige Augenblicke auf den ersten Hertha-Heimsieg gegen die Bayern seit über acht Jahren gefehlt haben.  <p>  Das ist passiert, doch noch immer haben die Breisgauer die fünftwenigsten Tore der Liga kassiert (23). Der Heimvorteil spielt ihnen ebenso in die Karten. Frankfurt hat die zweitbeste Offensive (35 Tore), aber gegen Schalke nicht gänzlich überzeugt. Unter 3,5 Tore ist somit mein Tipp! <p>  An den 9-Punkte-Lauf gegen Leverkusen, Freiburg und Bremen hatten in spielerischer Hinsicht schließlich auch die Auftritte gegen Florenz und Leipzig angeknüpft — lediglich die weniger erfreulichen Resultate wiesen darauf hin, dass das Glück nicht immer mit den Tüchtigen ist. <p>  Dabei lehren gerade die Erfahrungen des Auftaktgegners, dass hohe Ausgaben noch lange keine guten Platzierungen versprechen: Traditionell kamen die Hoffenheimer immer dann in arge Bedrängnis, wenn vor dem Saisonbeginn ganz besonders viel Geld an andere Vereine floss.  </pre>


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<pre> Nachdem in den beiden vorjährigen Auseinandersetzung beachtliche 13 Tore fielen, sollte nun auch dieses Mal wieder reichlich Betrieb in den Strafräumen zu erwarten sein.  <p> Neben einer Torwette bietet sich jedoch auch die sogenannte Halbzeit/Endstand-Wette an, bei der ein Tendenztipp für die jeweilige Hälfte abgegeben werden muss: etwa, dass Leipzig beide Durchgänge für sich entscheiden kann. âž” Zu den Quoten   <p> Zwar gelang zwischenzeitlich der Ausgleich zum 1:1 und kurz vor Schluss auch der Anschlusstreffer zum 2:3, aber am Ende setzte es eine in der Höhe sogar schmeichelhafte 2:4-Niederlage. Denn die TSG hatte sogar noch einen Pfosten- sowie einen Lattentreffer zu verzeichnen. <p>  Dabei kann es kein Zufall mehr sein, dass sowohl die Sachsen als zuletzt auch der SC Freiburg erst in der Schlussphase mit dem Knipsen begannen; während Adler seinen Kasten stets eine ganze Stunde lange sauber hielt, wurden in den letzten 30 Minuten bereits neun Einschläge gezählt.  <p> Deshalb bleibt man nun auch nach Beendigung dieser Negativserie vorerst mal bescheiden, schließlich lebt es sich im Tabellenmittelfeld ganz gut, zumal die gefährliche Zone 14 Punkte weit entfernt liegt.  </pre>


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<pre> „Das Tor, das wir gebraucht haben, haben dann die Bayern gemacht“, analysierte Freiburg-Coach Christian Streich nach Spielende. „Wenn wir das 1:0 machen, ist es ein anderes Spiel. Aber in Summe waren die Bayern zu stark.“  <p> Angesichts dieser anhaltenden Probleme wird den Kölnern nun die große Möglichkeit geboten, den schon jetzt mehr als ordentlichen Saison-Auftakt in einen echten Traumstart zu verwandeln: Wird das Punktekonto von den Geißböcken nämlich bereits am dritten Spieltag auf sieben Zähler in die Höhe geschraubt, darf sich der seit langem schlafende Riese vom Rhein in den kommenden Monaten bestenfalls sogar ein Mitmischen im Kampf um die europäischen Startplätze erhoffen.  <p>  Als zweites Spiel nehmen wir das Duell FC Köln gegen SC Freiburg unter die Lupe! Während die Breisgauer nach einem kurzen Hänger längst wieder im Flow sind, durfte zuletzt auch Köln wieder jubeln. Vier Spiele ungeschlagen, zwei Siege, zwei Remis – die Abstiegssorgen sind damit ad acta gelegt und die zwischenzeitliche Serie von nur einem Sieg aus zehn Spielen vergessen. <p>  Zuletzt gab es mit dem 4:0 in Darmstadt den höchsten Bundesliga-Sieg seit über zwei Jahren, als Eintracht Frankfurt im August 2013 mit 6:1 abgefertigt wurde.  <p> Mit einem Heimsieg gegen Mainz könnte die „alte Dame“ auch in der Tabelle einen großen Sprung nach vorne machen — im Optimalfall könnte die Hertha nach diesem Spieltag auf Rang 7 stehen.  </pre>


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